Radwoche in Xanten

Die diesjährige Radwoche fand vom 24. – 29. Juni statt.

Auf vielfachen Wunsch wurde für dieses Jahr ein festes Domizil ausgewählt Xanten am Niederrhein war der Start- und Zielort. Leider meldeten sich dann nur 7 Teilnehmer zu dieser Fahrt an. Für 2014 werde ich daher wieder eine andere bzw. die alte „Variante“ bevorzugen.  Aber die sieben Aufrechten konnten auch hier wieder herrliche Radtouren unternehmen.

Zum Einfahren fuhren wir mal eben am Nachmittag 24 Km den Rhein entlang. Abends wurde sich im Hotel mit Grillhaxen und Grillrippchen gestärkt.

Am Dienstag war die Stadt Kalkar das Ziel. Die Streckenlänge schlug mit 70 Km zu Buche. Die Kaffeepause fand im Landhaus Wardt in der Nähe von Xanten statt.

64 Km lang war die Tagesetappe am Mittwoch. Leider musste die geplante Tour von Emmerich zurück nach Xanten abgesagt werden, da das Fährschiff einen Defekt hatte. Hermann und Walter haben dann auf der Karte schnell einen anderen Routenverlauf festgelegt. Bedingt durch ein paar kleine Orientierungsprobleme wurde an diesen Tag auch schon einmal die Idealroute verlassen. Abends wurde sich in einem Restaurant von den Strapazen erholt.

Donnerstags stand Kevelaer auf dem Programm. Bei trockener aber kalter Witterung eine ebenfalls schöne Tagesetappe. Während der Mittagspause in Kevelaer begann es zu regnen. Aber pünktlich zur Weiterfahrt war der Spuk vorbei. Wie am Vortage betrug die Streckenlänge 64 km. Die „Harten Fünf“ fuhren in Xanten noch ein Stück weiter, um im Landhaus Wardt noch einmal den „Guten Kaffee“ zu genießen.

Der Freitag fiel dann im wahrsten Sine des Wortes ins Wasser. An unserem ersten Regentag war an eine Tagestour nicht zu denken und wir haben uns dann auf einen Museumstag geeinigt. Mit der kleinen Stadtbahn machten wir zuerst eine kleine Stadtrundfahrt, die beim Archäologischen Park unterbrochen wurde. Hier besichtigten wir das Museum und die zum Teil erhaltenen bzw. nachgebauten Anlagen aus der Römerzeit. Anschließend fuhren wir mit der Bahn wieder zurück ins Zentrum. Das gemeinsame Abendessen rundete den Tag ab.

Die Rückreise der Teilnehmer erfolgte am Samstag in eigener Regie.

(WS)

Lesen ohne Internetverbindung: