Kalteiche

Im Vorfeld waren zu diesem Termin, dem 19. Oktober, nur Absagen eingegangen und zudem noch unfreundliches Wetter für diesen Tag angesagt. Jedes Wetter ist Wanderwetter, sagte sich Wanderführerin Christel und war am Treffpunkt Parkplatz Kalteiche zur Stelle. Bei gerade mal 7° Celsius [in Fahrenheit: 44.6 °F] mit leichtem Nieselregen habe ich mich alleine auf den Weg gemacht. Zunächst die B54 überquert, weil mich die Standorte der Fuhrländer-Giganten (von mir so benannte Windkraftanlagen vom Hersteller Fuhrländer AG) neugierig gemacht hatten. Weiter über „Bergmannspfade“ stößt man auf Industriegeschichte: der Stolleneingang zur Grube Marie. Ich wollte ja noch zur höchsten Stelle, die Kalteiche. Also wieder bergauf steigen, erneut die B54 queren, um auf den A1-Rundweg zu kommen. Bei gutem Wanderschritt habe ich die feucht-kalte Witterung kaum wahr genommen. Auch unter diesen Bedingungen war es erfreulich, im farbenprächtigen Mischwald unterwegs zu sein – allein, bis ich ein Hundefrauchen mit ihrem „Hermann“ getroffen habe und die dann auf einem kurzen Wegabschnitt meine heutigen Begleiter waren.

(CS)

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