Neunkirchen-Steimel

Die Wanderführerin hatte leichte Bedenken, ob nun auch alle 20 Personen den Treffpunkt Steimel in Neunkirchen finden würden. Der Weg dorthin führt zunächst durch das gleichnamige Neubaugebiet und wenn man denkt, jetzt kommt nichts mehr, weil man sprichwörtlich „im Wald steht“, muss man noch mal links abbiegen, dann ist das Ausflugslokal oberhalb der Grube erreicht. Bei  unsicheren Wetterlage am 16. Mai begaben wir uns auf die Tour durch den „Regenwald“ zum ca. 800m entfernten „Römel“. Gleich zu Anfang ist er ein Teil des Künstlerweg rund um Neunkirchen. Hier, dicht am Grenzverlauf zu Eiserfeld, ist ein Wanderknotenpunkt entstanden, den aber nur 6 Unerschrockene von uns erreichten, weil der wasserscheue Rest vorzeitig umgekehrt war. An dieser Stelle möchte ich auch die Bilder sprechen lassen…

Ach ja, da wäre auch jenes zu beachten: das Transparent der Gegnerschaft Windkraftanlagen im Höh- u. Giebelwald. Auch der Wirt äußerte so seine Bedenken. Wie auch immer die Berglandschaft zukünftig genutzt wird – wir jedenfalls hatten im ehemaligen Grubengelände noch mal einen unterhaltsamen Nachmittag erlebt.

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(CS)

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