Kirchhundem-Kohlhagen-Gut Ahe

Die Wanderführerin war erleichtert, dass sie deutlich vor den ersten Ankömmlingen um 14 Uhr am Treffpunkt angekommen war. Sie hatte sich die Anfahrt mittels Fahrrad auferlegt als Test für die Radtour der Siegener Zeitung.

Die Gruppe war inzwischen auf erfreuliche  21 Teilnehmer angewachsen. Vom 600m „langen“ Fahrweg zum Gut Ahe hatten wir gute Sicht gen Westen. Gut erkennbar die Heilig-Kreuz-Kapelle bei Flape, einem Ortsteil von Kirchhundem. Auf halbem Weg zweigten mit der Wanderfüherin 8 Leute rechts ab auf eine Runde über A1, Raute und zuletzt noch teilweise  Zubringer Rothaarsteig. Wir hatten aber auch Augen für das, was am Weg- bzw. Waldrand wächst, bzw. nicht mehr, weil der Borkenkäfer auch „im Kölschen“ so manche Fichte nicht verschont hat.

Beim Landgasthof-Cafè Gut Ahe  angekommen, hätten wir wettermäßig an den Tischen unter den Sonnenschirmen Platz nehmen können – wir wollten uns aber nicht mit den Wespen herumschlagen und belegten die Plätze im für uns reservierten Cafe. Geht man einige Schritte über’s Hofgelände, gelangt man zum Karpfenteich, an dem noch 3 Gänse und eine Ente zusehen müssen, wie gering der Wasserstand ist.  Mit der offen gebliebenen Frage: „Weißt du schon, wo’s im nächsten Monat hingeht“, verabschiedeten wir uns. Auf dem Rückweg zum Parkplatz haben einige von uns noch die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Kohlhagen besucht.

(CS)

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